Fantasy Bücher vor was würdet ihr warnen?

Los Knoggos
Mir ist aufgefallen dass es kein Gegenstück zum Empfehlungsthread gibt und hab den mal aufgemacht. Vor welchen Büchern sollte man sich in Acht nehmen? Was sind absulute Lesespaß-Killer?
Natürlich ist das alles Geschmackssache, desshlab sollten Fans von den Bühern hier sich nicht all zu sehr aufregen... Schließlch beschwert sich auch keiner wenn seiner Meinung nach das letzte Drecksbuch empfohlen wird. Freude
garnet87
Bin ich etwa die erste?*staun* Augenzwinkern

Also im Empfehlungsthread hab ich auch schon meinem Senf dazu gegeben aber genauso kann ich auch manche Büchern nicht empfehlen vor allem weil sie ein falsches Licht auf die Autoren werfen...

1.Die Nebel von Avalon- es gibt bessere Bücher von Marion Zimmer Bradley
2.Nachrichten aus Mittelerde- bei allem Respekt vor Tolkien aber da merkt man dass er die noch vor Herr der Ringe geschrieben hat. Er selbst wollte diese Sammlung gar nicht veröffentlichen aber sein Herr Sohn weiß es ja besser Zunge raus
3. Eragon- ist meiner Meinung nach ein Abklatsch von allem was es schon auf den Markt gibt...

PS: ich weiß immer noch nicht wie der Autor von Die Zwerge heißt also bitte melden^^
Los Knoggos
Zitat:
Original von garnet87
PS: ich weiß immer noch nicht wie der Autor von Die Zwerge heißt also bitte melden^^

^^ ich sag in dir nur wenn du net davor warnen willst... Markus Heitz

Also ich kann eig. nur vor Die Drachen von Julia Conrad warnen, zumindest für die Leute die ein Buch á la Die Elfen, Zwerge usw. lesen wollen. Denn hier geht es kaum um Drachen, es tauchen gerade mal 2 als Randfiguren auf. Auch das Ende ist übelst schelcht... Als reines Fantasybuch ist es in Ordnung, aber Fans von High-Fantasy sollten dieses "Völker-Buch" im Laden stehen lassen... Scho der Name ist reiner Kommerz... böse
Merle
Also Tintenherz von Cornelia Funke hat mir überhaupt nicht gefallen. Zu den anderen beiden Bänden Tintenblut und Tintentod kann ich bisher nichts sagen, da ich diese noch nicht gelesen habe.
Die Geschichte gefiel mir kein bisschen. War überspitzt bis zum geht nicht mehr und auf den ganzen Seiten ist im Grunde nichts besonderes passiert.
Die Hauptcharaktere sind einfach nur flach und auch die Nebencharaktere sind absolut unsinnig. Handlungen sind für mich nich nachvollziehbar und manche Aktionen wirken einfach nur noch hysterisch. Gerade diese Aktionen, die in vollkommener Panik enstanden, werden dann als absoluter Masterplan dargestellt. Meiner Meinung nach sind die Namen auch mehr als schlecht. Ich kann doch kein Buch ernst nehmen, in denen der Vater der Hauptperson, dank seiner "unheimlichen" Kraft Zauberzunge genannt wird.
Das Lesen dieses Buches war eher ein Kampf gegen die Langeweile.
Ich habs bis zum Schluss gelesen und gewartet, dass doch noch etwas passiert. Nada. Selbst, wenn etwas passiert, wurde es so interessant beschrieben, wien Komposthaufen :/
Im großen und ganzen handelt das Buch von einer kleinen Göre, die zusammen mit ihrem Vater vor Capricorn (noch son toller Name) fliehn muss, weil er Personen aus Bücher herauslesen kann.
Aufgrund dessen kreist das ganze Buch um andere Bücher.
Das kleine Mädel will ihrem Vater nätürlich nacheifern und will sich diese Gabe auch aneignen mit dem Ergebnis, dass nun der Oberbösewicht sie auch Jagd. Unterwegs treffen se noch allerlei andere Gestalten aus diversen Büchern, eine bücherverrückte Tante und natürlich den Autoren himself, der eher eine Witzfigur ist.

So ein schlechtes Buch hab ich noch nie gelesen. Mir gefällts überhaupt nicht :/
Yuki Onna
Flut und Der Widersacher von Hohlbein waren meines Erachtens herausgeschmissenes Geld. Ich habe selten so schlechte, langatmige und einfach wahnsinnig verstörende Bücher gelesen.
Bei Flut brauchte ich mehr als ein halbes Jahr, um über 30 Seiten hinauszulesen. Das war wirklich eine Tortur... Langweilige Beschreibungen, lasche Protagonistin, schleppende Story... Erst der letzte fünftel des Buches entpuppte sich als Begeisterungssturm. Aber sowas ist einfach übel... man kann in einem Buch net den ganzen Spannungseffekt auf dem Endspurt machen... das muss von Anfang bis Ende fesseln.

Bei zweitgenannten war ich einfach nur verwirrt. Ich hatte absolut keine Ahnung, worauf Hohlbein da eigentlich hinauswollte. Die Geschichte verstrickte sich immer mehr, es geschahen Dinge, die für mich absolut keinen Sinn ergaben, Leute kamen auf brutale Art und Weise ums Leben und überhaupt war das Ende einfach nur... keine Ahnung... Genau: Keine Ahnung... Am Ende des Buches hatte ich keinen blassen Dunst, worum es da eigentlich ging, geschweige, was das für ein Ende sein sollte... Übel >.>
(oder vielleicht war ich auch einfach zu doof für dieses Buch xD)
darkLady
Huii, das is mal ein Tread für mich^^

Eines der schlechtesten Bücher, das ich bisher gelesen hab, war "Der magische Bund" von Stan Nicholls. Laut Klappentext geht es darum:

Eine dunkle Macht herrscht über die Menschen und die Magie der Insel Bhealfa. Während die Reichen sich teure Schutzzauber leisten können, steht den einfachen Bürgern nur billiger Zauber zur Verfügung. Doch es gibt einen Ort, in dem sich Widerstand gegen die grausame Unterdrückung regt, die uralte Stadt Valdarr. Dorthin zieht es einke kleine Gruppe ungleicher Gefährten - sie alle wollen sich dem geheimnisvollen magischen Bund anschließen, der allein das Licht der Hoffnung trägt. Doch der Weg nach Valdarr birgt tödliche Gefahren ...

Tja, grob dürfte das in etwa der Inhalt sein. Ich hab das Buch vor etwas mehr als einem Jahr gelesen, kann mich aber nur an wenig erinnern. Die Hauptperson war irgendein Krieger, der sehr gut kämpfen konnte. Von der Handlung selbst hab ich fast nichts mehr in Erinnerung(und das passiert mir nur sehr selten), die war, denk ich, schlichtweg viel zu flach. Wirklich viel Handlung hat aber auch auf die knapp 500 Seiten nicht reingepasst, denn Stan Nicholls hat sich in erster Linie auf die Kämpfe, die es ständig gegeben hat, konzentriert. Diese waren meiner Meinung nach einfach nur ekelhaft beschrieben, es ist hauptsächlich nur darum gegangen, wie wann wo wer getötet wird und Blut spritzt. Vollkommen geschmacklos geschrieben. Ich hab das Buch bis knapp vor dem Schluss durchgedrückt, in der Hoffnung, es würde irgendwann besser werden, aber dann hab ich es doch nicht zu Ende gelesen. Das war glaub ich das erste und bisher einzige Buch, dass ich knapp vor dem Ende noch abgebrochen habe, weil es so schlecht war.
Ich weiß nicht, wie Stan Nicholls sonst schreibt, "Die Orks" soll ja ein wirklich gutes Buch sein, aber mir hat die Erfahrung mit "Der magische Bund" eindeutig gereicht, sodass ich sicherlich nicht noch einmal zu einem Buch von ihm greifen werde.

Jaha, das wars dann fürs erste, melde mich wieder, wenn ich wieder was zu meckern hab^.^
jajara90
Ich kann nur vor "Das Geheimnis der Greifenfeder" von Elizabeth Kay warnen. Total unglaubwürdig und in einem schlechten Stil geschrieben. Ich hab nach den ersten 50 Seiten aufgehört, weil ich sonst vor Langeweile eingeschlafen wäre!
Naudhiz
hoffe ich werde nicht gelyncht jetzt durch meine folgende äusserung^^

ich würde vorwarnen vor den FINAL FANTASY XI büchern!! als FF-fan hab ich mir gedacht so "mensch, diese ff-schreiber sind ja wahre genies, was denen stets so einfällt, das muss doch endgeil sein wenn man sich so was mal als buch anschaut wo die geschichten ja meist noch ausführlicher sind". leider wurde ich bitter enttäuscht, hab momentan nur das 1 der 3 bücher durch, und bin schon zimlich enttäuscht... all meine vorfreude die ich hatte wurde von einem etwas zu primitiven schreibstil und mangelnder spannung zerbröselt. eigntlich schade, keine ahung wie andere über diese bücher denken, allerdings würde ich ff-fans raten ihre freude vorerst mal im zaum zu halten ehe sie sich nicht selbst ein bild gemacht haben.
Cheyenne
Von vielen Hohlbeinbüchern würde ich abraten, zum Beispiel "Druidentor", "Dunkel", "Spiegelzeit" etc... der hat nicht viel gutes geschrieben, das meiste ähnelt sich sowohl in Story und Charaktern.
Dann: "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau, der ansonsten ja ganze gute Jugend- und Fantasybücher schreibt. Da geht es um zwei Kinder, die in einem Museum eine Art Portal in eine andere Welt finden, in der alles Vergessene lebt. Ralf Isau versucht hier noch verzweifelt, Wissenswertes reinzubringen, aber total ungeschickt, sodass es total langweilig wirkt; und die beiden Protagonisten wirken lächerlich und unglaubwürdig, außerdem: Wenn sie so tolle Helfer haben wie den armen, kleinen vergessenen Pinsel namens Tupf, dann will man das Buch sofort wegschmeißen xD

@Lily: Ich fand Tintenherz ganz gut und Tintenblut noch besser. Die Namen fand ich auch nicht schrecklich und die Charakter find ich uch nicht flach. Capricorn ist doch total super...
Merle
@ Cheyenne: Die anderen beiden Bände werde ich definitiv auch noch lesen. Mein erster Eindruck galt daher auch nur dem ersten Band der Trilogie.

Namen sind in Büchern sehr wichtig für mich. Gefallen mir die Namen nicht, wird es für die Geschichte an sich deutlich schwerer, mich von ihr zu überzeugen. Beispielsweise, der Name "Jolly" (Protagonist aus der Wellenläufer-Reihe von Kai Meyer). Eine besondere Ästethik strahlt der Name nicht für mich aus. Als man jedoch erfährt, dass der Name von "Jolie Rouge" (dem Name der Piratenflagge) stammt, hat sich meine Meinung geändert. Die Wellenläufer Trilogie hat mich an Kreativität und Einfallsreichtum mehr als nur überzeugt, obwohl ich Namen wie "Graf Aristoteles" nicht gerade prickelnd finde.
Das Buch war durchweg spannend und hat mich gefesselt- von Anfang bis Ende.

Ganz im Gegensatz dazu Tintenherz.
Es ist sicherlich interessant, ein Buch über Bücher zu schreiben.
Für meinen Geschmack ist das ganze zu sehr entartet. Es entsteht quasi eine regelrechte Besessenheit für Bücher in einem Buch. Diese fanatische Verfolgung der Handlungsstränge, strapaziert den Einfall über.
Es bleibt nichts interessantes zurück und laugt sich ziemlich schnell aus.

Wie schon angemerkt, die Namen finde ich grausam.
Meggie (ein 0815-Name, über den ich versucht hab zu tolerieren), Mo (spannender wäre es gewesen, wenn man Mortimer nicht ständig so abgekürzt hätte), Staubfinger, Zauberzunge, Capricorn, usw.
Abgesehen von diesen lächerlichen Namen, die doch so ernst wirken sollen, kann ich dem nicht viel abgewinnen. Genauso wenig kann ich einen Bösewicht ernst nehmen, der sich "Steinbock" schimpfst.
Wirklich bösartig, wie er dargestellt werden soll, erscheint er nicht für mich.
Da kann ich mich bei Weitem mehr mit Basta und seinem Messer anfreunden. Allerdings nicht durch Ernsthaftigkeit.
Hingegen muss ich aber sagen, dass die Figur des "Staubfingers" interessant ist. Ich mag seine Spielereien mit dem Feuer. Für seinen Lehrling Farid mag ich nicht so recht Sympathien aufbringen, da er bisher nur wie eine kleine Klette wirkt und sich an seinen Meister klammert. Viel von eigener Persönlichkeit wurde bislang nicht gezeigt.

Auch wirkt Meggie auf mich wie ein kleines, verzogenes Gör, das Scheinbar einen Vaterkomplex aufweist ^^° Anders kann ich es einfach nicht sagen.
Sie tut alles, um die Fähigkeit ihres Vaters zu erlangen und bringt sich und ihr ganzes Umfeld in eine noch größere Gefahr. Sie ist sich nichtmals über die Konsequenzen dieses "Weltentausches" bewusst, mit denen sie Tinkerbell oder den Zinnsoldaten herbringt. Für mich ein mehr als unsympathisches Mädchen, das klammert anstatt denkt.

Mh... was soll ich noch sagen. Die Haupthandlung des ersten Buches war ein einziges Hin-und-Her. Mal ist der Vater gefangen, dann die Tochter, dann wieder der Vater und manchmal auch beide.
Besonders tiefgründig fand ich weder Mo, noch Meggie, noch Capricorn, der einfach nur von Machtgier getrieben wird und über dessen "unterschwelligen" Motive bzw. Gedankengänge nichts erfährt.
Die einzige Figur, der ich Substanz abverlangen konnte, war Staubfinger, in dem weit mehr vor geht. Und das man vorallem auch erfährt.

Den Schreibstil der Autorin fand ich nicht spannend, dennoch passte er zur Geschichte und auch zum Tempo der Handlung. Das passte schon zusammen. Ich empfand es dennoch als sehr fad. Das einzige Highlight waren ein paar Zitate. Sicherlich, mir gefielen nicht alle, aber da steht es mir nicht zu, zu kritisieren.

Jedenfalls ist das mein subjektiver Eindruck, den ich von Cornelia Funkes Tintenherz erfahren habe. Ich erwarte nicht, dass du ihn teilst. Ich wollte ihn dir dies nur nochmal erläutern, damit du nachvollziehen kannst (nicht genauso empfinden musst), was mir denn genau nicht so passt an dem Buch ^^
shelke
Es ist ewig lange her, da hab ich mal einen teil von "Die Schattenkriege" gelesen, und zwar "Die Verschwörung des Lichts" von Janny Wurts. Das Buch ist soooo langweilig, das schlimmste, das ich je gelesen habe! Noch niemals zuvor hab ich ein buch einfach abgebrochen! Nicht nur, dass es in dem Buch kaum handlung gibt, die namen sind alle unaussprechbar und einfach nur peinlich!
Seit diesem Trauma hab ich kein richtiges fantasybuch mehr gelesen!
Isamu
Die Drachen - Julia Conrad

Eines der mit Abstand schlechtesten Bücher, das mir je untergekommen ist. Die Story ist sehr bescheiden. Dem Titel nach sollte es eigentlich um Drachen gehen, insgesamt kommen in dem ganzen Buch wenn man es zusammenfasst auf ca. 50 von 500 Seiten drachen vor. Im Grunde geht es um etwas ganz anderes. Der Schreibstil ist einigermaßen Akzeptabel, ich habe jedenfalls schon schlimmeres gesehen, dennoch ist alles viel zu vorhersehbar. Den Charakteren fehlt jede Tiefe und der schluss hält sich kürzer als alles andere. Keinesfalls ein Buch das ich empfehlen würde.

Kind der Magie - Jennifer Fallon

Eines der Wenigen Bücher die ich nie zu Ende gelesen habe. Vor mehr als einem Jahr habe ich damit begonnen und habe durch mehrmaliges unterbrechen mehr als ein halbes Jahr gebraucht, bis ich endlich bei der Hälfte war. Auch hier ist der Schreibstil akzeptabel, die Story allerdings mehr als schwach. Die Autorin kann zwar einigermaßen mit Wörtern umgehen, doch einen spannungsaufbau schafft sie nicht. Die Charaktere sind sehr Flach und nur nebensächlich. Im Vordergrund stehen eindeutig die beiden Protagonisten, die Geschwister sind und sich noch dazu ineinander verlieben. Alle anderen Charaktere scheinen fast unwichtig.

Der Krieg der Zwerge - Markus Heitz

Ich muss sagen, auch wenn mir der erste Teil "die Zwerge" im Großen und ganzen sehr gut gefiel, war ich auch von diesem Buch nicht 100%ig überzeigt. Demnach war ich gegenüber der Fortsetzung äuserst skeptisch, und leider wurde ich nicht entteuscht. Eine typische vortsetzung. Überhaupt kein Zusammenhang mit dem ersten Teil. Die Story ist sehr schwach. Eine neue dunkle Macht, die die Welt bedroht und wieder muss der Hauptcharakter alle Retten, sonst ist alles verloren. Das war auch schon im ersten Teil so, da konnte ich das schon schwer verdauen. Aber im zweiten Teil wurde es langweilig. Die Charaktere wurden immer oberflächlicher und auch der Schreibstil ließ sehr nach. Den dritten Band habe ich mir dann gar nichtmehr gekauft, da dort wiedereinmal das selbe passierte. Im Grunde basieren alle drei Teile auf dem selben Grundprinzip und sehr viele neue Charaktere sind in Band 2 auch nicht vorgekommen. Meiner Meinungnach hätte ein Band gereicht.
Barker
Wie schon erwähnt muss ich ebenfalls von Hohlbein Büchern abraten, dabei ist es vollkommen egal ob es seine Horror oder Fantasyliteratur ist. Dämliche Storys absolut austauschbare und blasse Charaktere die eigentlich in jedem seiner Bücher wieder vorkommen. Glaubt mir ich habs ein paar mal versucht aber kein Buch beendet.
Clasko
Ich warne Vor den 3 Büchern "Herr der Ringe". Sorry, aber die Bücher sind ja sowas von langweilig und alngatmig, genauso wie die Filme. Gefällt mir absolut nicht, sorry. Dafür soll "Der Hobbit" aber wieder gut sein.
Fantastic
Mary Gentle - Die letzte Schlacht der Orks

es geht um eine horde orks die mit modernene waffen (maschinengewehr, handgranate,...) die sie von eienem drachen haben, weiß nimmer genau woher er die hatte (parallel-Universum?), jedenfalls wollen sie die weltherrschaft oder so, mehr kann ich nicht dazu sagen hab nach 100 seiten aufgehört

Julia Conrad - Die Drachen

da hatte ich keinen durchblick um was es da geht angefangen und keine lust mehr weiterzulesen
Ragoon
Schöner Thread, sollte es auch für andere Büchergenres geben.

Zitat:
Los Knoggos
Also ich kann eig. nur vor Die Drachen von Julia Conrad warnen, zumindest für die Leute die ein Buch á la Die Elfen, Zwerge usw. lesen wollen. Denn hier geht es kaum um Drachen, es tauchen gerade mal 2 als Randfiguren auf. Auch das Ende ist übelst schelcht... Als reines Fantasybuch ist es in Ordnung, aber Fans von High-Fantasy sollten dieses "Völker-Buch" im Laden stehen lassen... Scho der Name ist reiner Kommerz...


Zitat:
Isamu
Die Drachen - Julia Conrad

Eines der mit Abstand schlechtesten Bücher, das mir je untergekommen ist. Die Story ist sehr bescheiden. Dem Titel nach sollte es eigentlich um Drachen gehen, insgesamt kommen in dem ganzen Buch wenn man es zusammenfasst auf ca. 50 von 500 Seiten drachen vor. Im Grunde geht es um etwas ganz anderes. Der Schreibstil ist einigermaßen Akzeptabel, ich habe jedenfalls schon schlimmeres gesehen, dennoch ist alles viel zu vorhersehbar. Den Charakteren fehlt jede Tiefe und der schluss hält sich kürzer als alles andere. Keinesfalls ein Buch das ich empfehlen würde.


Amen meine Brüder und Schwestern. Möge unsere Warnung in jedes Fantasyohr gelangen.
Das Buch war für mich in keinster Weise in Ordnung. Das war niedergeschriebener Fantasyrotz. Drachenliebhaber sollten das Buch verbrennen (bei mir steht's auch nur im Regal, weil ich Bücher dekorativ finde, ansonsten würde es nicht mehr existieren). Gott sei gedankt habe ich den Inhalt schon wieder zum größten Teil vergessen, was ebenfalls ein Beweis für seine extreme Bescheidenheit ist.


Zitat:
Isamu

Der Krieg der Zwerge - Markus Heitz

Ich muss sagen, auch wenn mir der erste Teil "die Zwerge" im Großen und ganzen sehr gut gefiel, war ich auch von diesem Buch nicht 100%ig überzeigt. Demnach war ich gegenüber der Fortsetzung äuserst skeptisch, und leider wurde ich nicht entteuscht. Eine typische vortsetzung. Überhaupt kein Zusammenhang mit dem ersten Teil. Die Story ist sehr schwach. Eine neue dunkle Macht, die die Welt bedroht und wieder muss der Hauptcharakter alle Retten, sonst ist alles verloren. Das war auch schon im ersten Teil so, da konnte ich das schon schwer verdauen. Aber im zweiten Teil wurde es langweilig. Die Charaktere wurden immer oberflächlicher und auch der Schreibstil ließ sehr nach. Den dritten Band habe ich mir dann gar nichtmehr gekauft, da dort wiedereinmal das selbe passierte. Im Grunde basieren alle drei Teile auf dem selben Grundprinzip und sehr viele neue Charaktere sind in Band 2 auch nicht vorgekommen. Meiner Meinungnach hätte ein Band gereicht.


Zu dem Teil bin ich gar nicht gekommen, ich hatte schon Mühe mit dem ersten Teil und war froh, als die letzte Seite von mir gelesen war. Hatte zwar durchaus ein paar Nettigkeiten, aber insgesamt find ich's doch eher bescheiden. Die Charas, die Grundidee, die Umsetzung... nee, nicht gut
Kashura
Ich rate von folgenden Büchern ab:

Die Geschichten der Drachenlanze 1 - 6

An sich ist die komplette Saga durchaus interessant diese 6 Bücher voller Kurzgeschichten sind jedoch zum größten Teil von Hobby - Autoren verfasst, welche die wunderbare Welt von Krynn schamlos mit ihren schlechten und zutiefst langweiligen Geschichten verunstalten. Der einzige Lichtblick: in jedem Doppelband ist eine Geschichte von Tracy Hickman / Margaret Weis, welche durchaus interessant sind.

Fazit: Nur für ganz hartgesottene Fans smile
U-Genix
Alles was mit einem bestimmten Artikel anfängt und dann den Namen irgendeienr Fantasyrasse trägt ist Müll
darkLady
Zitat:
Original von U-Genix
Alles was mit einem bestimmten Artikel anfängt und dann den Namen irgendeienr Fantasyrasse trägt ist Müll


Nachdem du dir dessen so sicher scheinst, kann ich wohl annehmen, dass du jedes dieser Bücher, die du als Müll bezeichnest, gelesen hast? Also spontan fallen mir da die Titel die Elfen, die Zwerge, die Drachen, die Trolle und die Orks ein. Gibt bestimmt noch einige andere. Und die hast du tatsächlich alle gelesen? Wenn ja, dann behaupte ruhig, dass es Müll ist, auch wenn ich der Meinung bin, dass du nicht alle diese Bücher in einen Topf werfen kannst. Sie sind alle von anderen Autoren geschrieben und daher müsste jedes Buch auf seine ganz spezielle Art schlecht sein. Eine Begründung, warum das so ist, wäre dann wohl angebracht, denn einfach nur "das ist Müll" kann man eignetlich nicht ernst nehmen.
Und wenn du nicht alle diese Bücher, die du schlecht machst, gelesen hast, was ich annehme, woher nimmst du dir dann bitte das Recht zu sagen, dass sie alle Müll sind? Nur wegen einem Titel!? Ja, ich gebe zu, es geht bei der ganzen Sache hauptsächlich um Kommerz, aber das geht von den Verlagen aus und hat im Grunde nichts mit dem Talent der jeweiligen Autoren, noch mit der Qualität der Bücher und ihres Inhalts zu tun. Es gibt gute und es gibt schlechte unter den Büchern, von denen du sprichst.
"Die Drachen" beispielsweise ist, wie aus Isamus Beitrag herauszulesen ist, ihrer Meinung nach ein sehr schlechtes Buch. Ich kann das nicht beurteilen, ich kenne nur den Titel. Was ich aber sehr wohl beurteilen kann, ist das Buch "die Elfen". Auch ein Buch, das mit einem bestimmten Artikel anfängt und den Namen einer Fantasyrasse trägt und es ist eines der mit Abstand besten Bücher, die ich je gelesen habe. Aus vielen Kritiken entnehme ich, dass diese Meinung sehr viele andere Leser teilen, kompletter Müll kann es ja dann wohl nicht sein.

Also, wenn du schon so eine Behauptung aufstellst, dann sei so gut, das wenigstens zu begründen. Aus deinem Beitrag entnimmt man nämlich leicht, dass du eigentlich keine Ahnung von dem hast, was du da schreibst und das war doch bestimmt nicht deine Absicht.
U-Genix
Zitat:
Original von darkLady

Nachdem du dir dessen so sicher scheinst, kann ich wohl annehmen, dass du jedes dieser Bücher, die du als Müll bezeichnest, gelesen hast? Also spontan fallen mir da die Titel die Elfen, die Zwerge, die Drachen, die Trolle und die Orks ein. Gibt bestimmt noch einige andere. Und die hast du tatsächlich alle gelesen? Wenn ja, dann behaupte ruhig, dass es Müll ist, auch wenn ich der Meinung bin, dass du nicht alle diese Bücher in einen Topf werfen kannst. Sie sind alle von anderen Autoren geschrieben und daher müsste jedes Buch auf seine ganz spezielle Art schlecht sein. Eine Begründung, warum das so ist, wäre dann wohl angebracht, denn einfach nur "das ist Müll" kann man eignetlich nicht ernst nehmen.

Die Drachen kenne ich tatsächlich nicht. My gosh. Den Rest -> Ja ich kenne sie. Leider. gut nicht alle teile, bei Zwerge konnt ich mir nicht noch einen Teil antun, bei Elfen hab ich 2 durchgehalten
Zitat:

Und wenn du nicht alle diese Bücher, die du schlecht machst, gelesen hast, was ich annehme
Kluges Mädchen
Zitat:
, woher nimmst du dir dann bitte das Recht zu sagen, dass sie alle Müll sind?
Freie Meinungsäußerung. Isn Menschenrecht und so
Zitat:
Nur wegen einem Titel!? Ja, ich gebe zu, es geht bei der ganzen Sache hauptsächlich um Kommerz, aber das geht von den Verlagen aus und hat im Grunde nichts mit dem Talent der jeweiligen Autoren, noch mit der Qualität der Bücher und ihres Inhalts zu tun. Es gibt gute und es gibt schlechte unter den Büchern, von denen du sprichst.

Das ist das gleiche wie mit den "Illuminati" Abklatsch. Man nehme ein Buch mit Schwarzen Cover, Lateinischem Namen (bzw es klingt lateinisch) und einem Seltsamen grüne/blauen/roten irgendwas drauf, und es ist SCHLECHT. Ich weiß nicht wieso das so is. Ich weiß aber auch nicht, wie die Spieltheorie funktioniert. Nur das sie funktioniert is mir klar
Zitat:

"Die Drachen" beispielsweise ist, wie aus Isamus Beitrag herauszulesen ist, ihrer Meinung nach ein sehr schlechtes Buch. Ich kann das nicht beurteilen, ich kenne nur den Titel. Was ich aber sehr wohl beurteilen kann, ist das Buch "die Elfen". Auch ein Buch, das mit einem bestimmten Artikel anfängt und den Namen einer Fantasyrasse trägt und es ist eines der mit Abstand besten Bücher, die ich je gelesen habe
Was _definitiv_ gegen sämtliche Bücher sprichst die du gelesen hast. Definitiv. Mir fallen im Stand 100 bessere Bücher ein.
Zitat:
. Aus vielen Kritiken entnehme ich, dass diese Meinung sehr viele andere Leser teilen, kompletter Müll kann es ja dann wohl nicht sein.

Gief link plx. Und keine Amazonrezension
Zitat:

Also, wenn du schon so eine Behauptung aufstellst, dann sei so gut, das wenigstens zu begründen. Aus deinem Beitrag entnimmt man nämlich leicht, dass du eigentlich keine Ahnung von dem hast, was du da schreibst und das war doch bestimmt nicht deine Absicht.
Wollte es prägnant halten, halte nix von tl ; dr beiträgen