Bücher oder den Film dazu?

eilatan89
was macht ihr lieber das Buch lesen oder doch liber den gedrehten Film davon kucken

einerseits ist der Film einfacher wei man sich nicht anstregen muss und sich durch unzählige seiten zu quälen.

andererseits ist der Film meist nich originalgetreu gegenüber dem Buch.
Clasko
Eigentlich macht es erstmal mehr Spaß das Buch zu lesen. Sich alles selber auszumalen und sich in das Geschehen hineinzuversetzen. Ein Film läuft innerhalb von ca. 2 Stunden ab. Alles zusammengefasst, keine Zeit für Details. Ein Buch ist eben schöner und man ist nicht allzu schnell fertig. Jedoch gucke ich mir gerne ein Film zu dem Buch an, welches ich schon gelesen habe, um zu sehen, wie es denn nun bearbeitet wurde und die Personen mal richtig zu sehen. Dennoch würde ich sagen, erst das Buch, dann der Film, sonst geht die Spanung verloren und man hat keinen Bock mehr zu lesen, da man ja alles schon weiß.
shelke
Ich lese viel lieber die Bücher. Von den Filmen bin ich fast immer enttäuscht, weil oft vieles weggelassen wird (und werden muss). Viele Details, die das Buch erst lesenswert machen, werden einfach übergangen. Das finde ich sehr schade.
Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass mir die Bücher besser gefallen. Man kann sich selbst alles so ausmalen, wie man möchte. Und ich finde nicht, dass man sich durch die Seiten durchquälen muss. smile
Lesen bringt mir mehr Spaß, als Schauen. Von einem Buch hat man länger was.^^
Y2J
Also Bücher durch die ich mich quälen muss les ich erst gar nicht x)
Ansonsten kann ich mich im Großen und Ganzen shelke anschliessen. Bücher zu lesen macht in der Regel mehr Spaß als den entsprechenden Film dazu zu sehen. Einzige Ausnahme bildet da bei mir aber der Herr der Ringe. Die Filme fand ich super, die Bücher hab ich dann allerdings erst hinterher angefangen zu lesen und hab sie dann nicht mal beendet.
Fantasy in Filmen oder Spielen find ich ja gut, aber als Buch find ich da herzlich selten was das mir gefällt oO
Fantastic
das erlebnis ein buch zu lesen ist viel intensiver, ich kann mir die ganze welt nach meiner eigenen vorstellungskraft ausmalen, ich bin so froh herr der ringe zuerst gelesen zu haben und das obwohl er schon im kino zu sehen war, das war mein erstes buch das ich ganz gelesen habe und ich bereue es nicht, und ich bin froh nachdem ich mir den film erdsee angesehen habe auch die bücher gelesen habe, die geschichte unterscheidet sich tausend zu eins, ich denke ja wenn man sich für ein thema interessiert sollte man zuerst das buch lesen bevor man sich den film ansieht
Nebeltanz
Kann mich da allen nur anschließen. Das Buch zu lesen ist doch schon viel interessanter als der Film zum Buch. Vorallem weil ein Film doch sehr viele Fragen offen lässt, die man oft erst merkt, wenn man das Buch zum Film gelesen hat.
Was nun allerdings nicht heißt, dass ich zu jedem Film gleich das Buch lese. Umgekehrt schon eher. Habe ich ein Buch gelesen und der Film dazu kommt ins Kino, dann ist es für mich bald schon Pflicht, diesen zu schauen (um dann festzustellen, dass mir das Buch doch besser gefiel xD" )
Sophie Pendragon
Also ich mach beides: Ich lese das Buch und meistens danach schaue ich mir den Film an. Klar ist man schneller durch mit einer Geschichte, als wie wenn man das Buch liest. Aber wenn man das dazugehörige Buch liest, versteht man ja einige Sachen viel besser weil sie im Film entweder gar nicht angesprochen werden oder nur kurz abgehandelt werden. Und es kann doch auch enttäsuchend sein, wenn man einen schönen Film sieht, der aber leider nach 90 Minuten wieder vorbei ist - da schnappt man sich dann halt das Buch und kann sich viel länger in der Geschichte aufhalten.
PriestLizard
Ich glaube es kommt schon sehr auf den persoenlichen Geschmack an. Ein Buch kann eine bestimmte Geschichte beinhalten -- es kommt aber eben auch sehr darauf an wie ein Buch geschrieben ist. Genau so verhaelt es sich mit dem dazugehoerigen Film: Wer ist der Regisseur? Welche Schauspieler kommen zum Einsatz?

Bei der Filmumsetzung kommt es zudem noch sehr stark darauf an, ob der Film fuer das typische Entertainment Kino produziert wird, oder ob der Film andere Ambitionen verfolgt.

Meistens gefaellt mir das Buch aber schon deutlich besser als der Film. Hat sicher auch viel mit der bereits genannten "Intensitaet des Lesens" zu tun. Einzige Ausnahme ist hier wohl "Die Geisha" wo ich jetzt nicht sagen koennte, ob mir die Romanvorlage besser gefallen haette als der Film -- hier fande ich beides wirklich gleich gut.
Die Krähe
Ich lese ,nein besser gesagt ich verschlinge gute Bücher
,die leider noch nicht verfilmt wurden .
Aba wenn ich mich entscheiden muss möchte ich den Film sehen .^^
Penelo von Rabanastre
ich weiß nich, Bücher oder Film zu was

aber generell les ich nix mehr

hab aber schon etliche Bücher gelesen

in erster Linie SciFi Romane

ich gugg nur noch Filme
Übellauniger Ungar
In den meisten Fällen ist das Buch interessanter, da man auf 400 Seiten eine Ge-
schichte eben detaillierter erzählen kann als ein Film dies in 90 Minuten vermag.
Allerdings kann ich das kaum mit Beispielen belegen, da ich zwar (fast) alle Arten
von Filmen gerne sehe, es bei Büchern aber oft auf der sachlichen Ebene belasse,
mich allenfalls Klassikern zuwende.
Vor kurzem erst wurde die neueste Verfilmung von "Krieg und Frieden" ausgestrahlt,
die beileibe nicht schlecht war, aber mit Tolstois Meisterwerk eben nicht mithalten
kann. Anders ist es wiederum bei "Der Herr der Ringe". Die Bücher fand ich nicht
besonders toll, aber die Filme waren einfach überragend. Oder Stephen Kings
"Shining" fand ich als Buch überhaupt nicht gut, die Filmversion mit Jack Nicholson
dagegen überaus gelungen.
Fürst Kürbis
Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich eher das Buch lesen, als den Film zu gucken, da ich sehr gerne lese und vom Buch einfach mehr habe. Aber weil ich mich aber nicht etnscheiden muss, schaue ich oft auch den Film zum Buchwenn es sich zufällig ergibt und bin fast immer enttäuscht, weil es doch alles ganz anders war, als ich es mir selbst vorgestellt habe. Filme zerstören manchmal sogar die eigenen Vorstellungen, aber trotzdem will ich sie immer sehen, weil es mich interessiert, wie es im Film umgesetzt wird. Für einen Film, den ich besser fand als das Buch habe ich nur ein einziges Beispiel. Im Englischunterricht hatten wir von Stephen King "Misery" gelesen und anschließend den Film dazu geschaut. Das Buch war grauenhaft und brutal, da war der Film schon erträglicher, aber auch nicht so geil.
crimson-winged-devil
Ja in meinem Beitrag erfinde ich das Rad auch nicht neu^^. Natürlich find ich es besser ein Buch zu lesen, anstelle dessen, dass ich nur in eine stark komprimierte Film-Fassung der Geschichte gehe. Es ist einfach nur diese Magie des Lesens die gerade mehr spaß macht, als still dazusitzen und einen Film zu gucken. Man kann sich Lieblingsstellen oder Stellen, die man inhaltlich nicht verstanden hat, erneut durchlesen weil´s spaß macht, bzw. um sie zu verstehen. Schaut man einen Film und rafft nicht, was soeben passierte, ist man ganz arm dran. Türlich gucke ich mir die Filme zu den Büchern auch an, aber in der Regel sind die Bücher IMMER besser.
cloud83
Ich bin ein bekennender Film-Fan und Lesemuffel. Nee quatsch, eigentlich lese ich gern, aber ich bevorzuge klar Filme. Es dauert nicht so lange, ermüdet nicht so (Lesen ist nicht gut für die Augen - besonders nicht nach Netzhautablösungen!) und es ist halt visueller und Ton gibts auch. Mehr Eindrücke, die auf einen einwirken.
Das interessante am Lesen ist halt, dass man sich alles selber vorstellen muss (seidenn es gibt Bilder - wie beim kleinen Prinz zum Beispiel) und das finde ich auch sehr reizvoll.

Und IMMER ist das Buch nicht besser, meiner Meinung nach. Ist ja auch Unsinn das so zu pauschalisieren. Subjektiv ists auch Augenzwinkern Sieben zum Beispiel hab ich gelesen und geklotzt. Und der Film hat mich mehr beeindruckt - aber da hat halt auch alles gestimmt! Gott Spacey sowie Pitt und Freeman in nem Fincher-Film - da kann nix schiefgehen!
Yuki Onna
Nun, ich bin grundsätzlich ein Typ, der lieber zuerst das Buch liest und dann den Film dazu schaut. Wenn überhaupt.
Zumindest wenn Bücher verfilmt werden, die mich in Buchform auch interessieren. Es gab ja durchaus schon Bücher, die verfilmt wurden, welche ich niemals gelesen hätte. Das wäre beispielsweise Herr der Ringe. Ich mag zwar Fantasy Stories, aber diese Romane hatten mich irgendwie nie wirklich angemacht. Auch nach den Filmen nicht, seltsamerweise.

Ich mag es einfach nicht, wenn ich durch einen Film einen Teil meiner eigenen Fantasie einbüssen muss. Wenn ich zuerst den Film zum Buch schaue und danach das Buch lese, ist in meiner Vorstellung automatisch alles wie im Film. Und das ist irgenwo auch langweilig.
BlueEyes
Bücher finde ich auch interessanter.. obwohl ich sehr gerne die Filme zu den Büchern sehe... Bei The Ring war das so, dass ich zuerst den Film, dann das erste Buch gelesen habe (da gibts ja drei) viele sagen, dass da dann die eigene fantasy hinüber ist.. das fand ich allerdings nicht .. im 1. buch ist es ein Mann der die hauptrolle hat und im film eine frau.. (nicht der japanische film sondern der mit den amerikanischen schauspielern oder was auch immer) und das buch ist ganz anders als der film.. das buch hat mich auch mehr faziniert..

ich würd gern mal zu stephen king - der dunkle turm filme sehen das würd mich schon voll interessieren
*Smîley*
Ich mache beides gerne. ö.ö
Es kommt eigentlich darauf an, wovon ich zuerst Wind bekomme, wenn es beides schon gibt - Buch oder Film.
Je nachdem entscheidet bei mir also der Zufall. ;P

Aber bisher habe ich im Grunde kaum Bücher gelesen, die auch verfilmt wurden (soviel ich weiss wurden sie das jedenfalls nicht o.ô ). Ich würde also sagen ich lese Bücher (sehr gute, nebenbei erwähnt xD ) von denen es keinen Film gibt, und schaue Filme an, von denen es ebenfalls kein Buch gibt - wobei das schon eher mal vorkommen kann, stört mich aber auch nicht wenn ich zuerst den Film gesehen habe; es gibt auch noch genügend andere gute Bücher.
Ich muss mich also meistens nicht mal entscheiden. ;P
Finbar
Zitat:
Original von Yuki Onna
Ich mag es einfach nicht, wenn ich durch einen Film einen Teil meiner eigenen Fantasie einbüssen muss. Wenn ich zuerst den Film zum Buch schaue und danach das Buch lese, ist in meiner Vorstellung automatisch alles wie im Film. Und das ist irgenwo auch langweilig.


Das ging mir bis vor Kurzem genauso...
Ich lese im Moment „The Stand“ von Stephen King (mein erster King). Anfang der 90iger wurde dieses Buch als TV 4- Teiler verfilmt. Es handelt sich aber nicht um eine wie für King übliche Horrorstory, sondern vielmehr um ein Endzeitszenario: Eine Seuche bricht aus und nur eine Handvoll auserwählter Überlebender, kämpfen in einem Kampf zwischen Gut und Böse, um die Rettung der Zivilisation...

Die Besetzung und der Soundtrack waren einfach spitze. In den Hauptrollen ist u.a. Gary Sinise vertreten (der "Lieutenant Dan" aus Forrest Gump), sogar King selbst hatte eine kleine Nebenrolle. Ich habe diesen Film geliebt...

Als ich durch Zufall auf die DVD gestoßen bin und beim anschauen Erinnerungen und Nostalgie mit mir durchgingen, habe ich mich entschlossen das Buch zu kaufen.
Der Film hat mich damals schon in seinen Bann gezogen.

Es ist witzig..., denn Stephen King spricht nämlich im Vorwort des Buches genau dieses Thema an. Er sagt, dass der Vorzug einer guten Geschichte darin liegt, dass sie grenzenlos und flüssig ist und jedem Leser auf seine spezielle Weise gehört.
Es stimmt, es schränkt schon ein den Film vorher gesehen zu haben, aber das ist nicht zwangsläufig schlecht... Ich verschlinge regelrecht die Kapitel dieses 1200 Seiten Welzers.
Das ist ne' „Chicken-Egg-Situation“, ich kann nicht sagen was ich mehr geliebt hätte, den Film oder das Buch.
AcidKitty
Ich mag eigentlich beides, auf verschiedene arten...
also ich finde es gut bei einem buch, das es so ausfürhlich ist und das man sich viele sachen selber ausdenken muss.. also zB das genaue aussehen von den charaktern usw...

das übernimmt dann aber der film einem, also es ist dann ja schon vorgeschrieben, wie wer aussieht.
das finde ich teilweise echt gut, weil manche sachen die sind einfach im film plausibel dargestellt und vereinfachen es alles.
das ist widerrum aber auch das problem, dass im film alles viel kürzer ist als im Buch... was auch normal ist, weil sie packen eben in ca 2h ein genzes buch rein, und viele sachen sind eben im buch so ausgefallen, dass es sich nicht so gut verfilmen lässt... was aber schade ist.
naja am schluss entscheid ich mich dann doch lieber für das buch ^^
filme sind eher zum relaxen da, zumindest die meisten, also dafür das sie es einem viel leichter machen.
TrainMan
Hm
1. Erst Buch lesen und sehen das es ein echt gutes Buch ist

2. Dann in den Film gehen und dann sehen das die Verfilmung (so ist es meistens^^) total scheiße ist und nochmal das Buch lesen.
Obwohl es trotzedem was hat zu sehen wie das was man sich im Kopf
so ausgemalt hat zu sehen wie es im Film ist.