FF8-schwierigster Final Fantasy-Teil?

bosnayuna
ich weiß nicht wie ihr das seht,aber ich finde dass ff8 dass schwierigste ff ist.
allein dass man die ganzen zauber sammeln muss,die charas keine rüssi besitzen.
außerdem muss man immer überlegen:welche gf gebe ich welchem charakter?
da die gf-auswahl groß ist,ist dies auch nicht leicht.

und was ich ganz persöhnlich hasse ist das erlangen von geld.
wie kann man bitte schön geld bekommen,wenn man nur rumläuft?
Sir.Auron
Nö finde ich nicht, es macht es ja sogar Spannende.

Die Gegner passen sich dem Level an, werden die Charaktere stärker, werden es auch die Gegner.

Wenn man darauf achtet seinen MAG-Wert hoch zu halten, geht das mit dem drawen wirklich schnell.

Bei den G.F. muss man eigentlich nur auf die Kopplungs-Abilitys für die Charaktere achten und das man keine Element gegensätzliche G.F. an einen Charakter koppelt.

Also z.b. nicht Ifrit und Shiva zusammen an einen Charakter, weil dadruch der Freundschaftwert zu den G.F. fällt und sie dadurch länger für den Aufruf brauchen.

Sie sind nun mal Söldner und arbeiten für den Garden. sölder wollen nun mal bezahlt werden. So kann man wenigstens auch schnell mal an ein paar Gil kommen, wenn man sie schnell benötigt.
Boko The Chocobo
Ich sehe das eher genau gegenteilig. Im Vergleich zu den ersten fünf Teilen, insbesondere I bis III, ist VIII gradezu extrem leicht. Für mich das leichteste FF nach VI und VII, grade auch da die Charaktere durch das völlig problemlose Sammeln der Zauber, spätestens wenn man über die Wandler-Abilities verfügt, schon auf CD1 zu übermenschlichen Kampfmaschinen werden.
Franz Kefka
FFVIII ist der leichteste Teil - wenn man weiß, wie. Ohne Vorwissen sind VII und VI aber noch einen Ticken spielfreundlicher.
ChaosN
Ich hingegen fand FFVII schon etwas schwieriger, FFVIII ist fast schon zu leicht. Ich kann mich da jedenfalls nicht an eine Herausforderung erinnern. Die Limits von Squall sind teilweise zu unbalanciert, (später) Melton macht es dazu noch leichter.
FFIX habe ich bisher immer noch nicht durchgespielt, ist aber auch nach etwas Überlegen nicht so schwer, wobei ich sagen muss, dass einige Zufallsgegner nervig sind (vor allem das Klauen, Besiegen nicht so dank Attacken, die unabhängig vom Level guten Schaden machen). FFI (20th Anniversary) ist bisher auch ein Kinderspiel gewesen. Da man aber schon zu diversen harten Bossen Zugriff hat, muss man schon aufpassen.^^ (Ich weiß, dass das Original wesentlich härter war und diese Bosse nicht hatte.)
Death-Sephiroth
FFVIII ist wirklich nicht schwierig... joar beim ersten Mal spielen ists halt noch neu und man muss sich ein wenig reinfuchsen.

Aber schwer? Nein.

Vor allem wenn man sich die Spielmechaniken zu Nutzen macht.
Es ist etwas zeitaufwändiger sich ordentlich zu "skillen" und die Werte hochzupushen, als in anderen FFs, augrund dessen, dass man hier nicht einfach levelt, sondern Zauber saugt, Triple Triad spielt, um die Karten umzuwandeln und daraus (bereits nach der SEED Prüfung, bzw. kurz davor) sehr starke Kopplungszauber etc. zu gewinnen.

Dann natürlich die Chars selbst keinen Level steigen lassen und nur mit den sehr frühen starken Zaubern ausrüsten und ab gehts. (Wobei man dann auch leveln kann, die Gegner werden auch in höheren Leveln nicht mithalten, aber ich level immer erst vor Ultima Weapon, wo ich im Schnitt bei Level 20-24 bin, wenn ich gut bin deutlich drunter)

Btw. mir war so als würde bereits ein ähnlicher Thread existieren, oder irre ich da?
Aerith
Ich empfand FF VIII fast immer als leichtesten Teil. Es ist ja nicht so, dass man alle Zauber ziehen und 100 Mal lagern muss. Nur die, von denen man wirklich etwas hat, die Blitz-Zauber anfangs auf Angriff zum Beispiel etc. Sobald dann Zauber wie Aura und Melton dazu kommen, ist eigentlich kaum ein Gegner mehr eine wirkliche Gefahr, zumal man auch die stärksten Waffen durch viel Kartenspielen früh erstellen kann. Da die Gegner zudem mit den Charakteren leveln, steckt man eigentlich nirgendwo fest, weil man zu wenig trainiert hat. Tatsächlich ist FF VIII gerade da ja ganz anders, als das "Standard"-FF, denn man versucht, den Level möglichst niedrig zu halten.
Das einzige, von dem ich verstehen kann, wenn man es schwierig findet, ist die ganze Sache mit koppeln allgemein. Beim ersten Zocken damals hab ich auch nie kapiert, worauf es eigentlich ankommt und hab immer nur per auto das gekoppelt, was gerade zur Verfügung stand. Wenn man das Grundprinzip einmal verstanden hat, ist aber auch das kein Problem mehr.


@Death-Seph:

Mir kams auch bekannt vor, also habe ich die Threads noch einmal durchforstet und sowas wie das komplette Gegenteil diseses Themas gefunden: Ist FF VIII zu leicht?. Ich habe jedenfalls nichts dagegen, wenn beide Threads parallel existieren.
BlueChaos
FF VIII ist für mich einer der Einfachsten teile zusammen mit IX (leider).
Vor allem wenn man schon früh gut trainiert und sich gut mit dem System auskennt ist das Spiel nicht mehr so schwer, und wenn auch noch später die Zauber Melton und Aura dazu kommen dann wird das Spiel erst recht einfach. Und wer es sich noch einfacher machen will der benutz den Karten Wandler und verarbeitet Gilgamesh zu 10 Göttertränke, 1x benutzen und tadaa, alle Characktere für kurze zeit unverwundbar. Und wer Rinoa im Team hat und Angel man nur Unsichtbarer Mond bei bringt dann hat man noch mal Unverwundbarkeit.

Hätte man bei FF VIII Aura, Melton & Unverwundbarkeit weggelassen und hätte man die Schwierigkeit etwas erhöt, dann wäre das Spiel viel Herausfordernder gewesen finde ich.
Death-Sephiroth
Ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich jemals auf Unsterblichkeitseffekte angewiesen war...

Denke man kann die "Einfachheit" des Spiels nicht einfach auf diese zwei Zauber und besagten Effekt schieben, denn ich für meinen Teil nutze die Zauber nur zum Kopllen und den Effekt bestenfalls zufällig per Limit und hab dennoch keine Probleme.

Ich wandel nicht mal die einmaligen Triple Triad Karten um, weil sie mir dafür zu schade sind.

Trotzdem muss man das ganze erforderliche Wissen, wie FFVIII funktioniert auch erst mal haben und beim ersten Durchspielen war der Schwierigkeitsgrad ganz ok, nicht zuuu leicht, aber auch nicht sonderlich schwer (2,3 Bosse waren mal ne wirkliche Herausforderung) und ich denke viele werden das Spiel eh nicht sonst wie oft durchspielen.
Rogue
ich schließe mich der Meinung an, dass wenn man erstma das mit dem Koppeln etc. verstanden hat, es wirklich zu einem entspannten Spiel ohne Frustfaktor wird Augenzwinkern
ich weiß noch, wie ich beim ersten mal per Kartenwandler Laguna (?) in diese 100 Final Elixiere umgewandelt habe, wegen Endkampf und so...naja und dann hab ich die nicht mal gebraucht -.-
war auch zuerst erschrocken wo es hieß, dass die Gruppe zufällig sortiert in den Kampf geht bzw. die Olle das bestimmt...aber selbst das war ein Witz (obwohl ich Selphie seeeeeehr vernachlässig hab o.o)
BlueChaos
@Death-S.:
Ich habe ja nicht geschrieben dass das Spiel ohne die 2 Zauber und der Unverwundbarkeit Schwer ist, sondern nur dass das Spiel durch diese dinge halt nur noch einfacher wird als das es schon ist.

@Rogue:
Bahamut ergibt 100 Final-Elixire,
Laguna ergibt 100 Heldentränke.
Yuki Onna
Als ich jünger war empfand ich FF8 durchaus als schwer. Hab aber damals auch das ganze Koppelsystem nicht wirklich gecheckt und auch mithilfe des Lösungsbuch kam ich da nicht weit. Ist halt doch was anderes, wenn man mit jungen Jahren versucht die ganzen Systeme zu kapieren. *g*
Der Battle gegen Artemisia war für mich die reinste Tortur und ich brauchte mehrere Anläufe.

Jetzt ist es tatsächlich ein Kinderspiel. Hab eigentlich kaum noch gelevelt, was dazu führte, dass ich auf den Kaktorinseln AP's sammeln musste. xD Ich wollte unbedingt alle ultimativen Waffen haben und sonst noch ein paar Dingens wie 0% Gegner, damit ich auf den höllischen Inseln Zauber drawen konnte, ohne ständig von Archedinos und anderem Drachengeviechs getötet zu werden. *g*
Die Gegner waren alle mit Leichtigkeit zu besiegen und stellenweise war ich sogar überrascht, dass mein Gegner schon hinnig ist. Kannte das früher einfach anders, weil die Kopplungen nicht optimal waren und ichs schlichtweg nicht geblickt hatte. Da konnte ein Boss-Kampf schon mal ne halbe Stunde dauern und eine schweissgebadete Yuki hinterlassen xD Artemisia war sowieso die übelste Nerventortur überhaupt.
Gut, das einzige Viech das mich wirklich übelst angenervt hat, war diese Triple-Visage in Artemisias Schloss. Das Viech hat mich mindestens dreimal gekillt! -.- War glaub das schwerste Viech im ganzen Spiel xD
Trance-Kuja
Final Fantasy 8 ist unterm Strich schon der schwierigste Teil der Reihe, auch wobei man das erst kurz vor Schluss merkt. In den ersten 75-80 Prozent des Spiels hat man den Eindruck: "Das spiele ich schon durch", aber Ende CD 3 oder spätestens in Artemisias Schloss merkt man, welche Fallen einem das Spiel gestellt hat und ob man hineingetappt ist oder nicht. Ist man hineingetappt, hilft in der Regel nur noch ein Neustart, weil sich allzu große Fehler bei der Charakterentwicklung kurz vor Schluss kaum noch ausbügeln lassen.
Ich persönlich war froh, dass ich schon einige FF-Teile durch hatte, ehe ich mir die 8 vorgenommen habe, denn das Teil ist definitiv nix für Anfänger.
Zalhera
Kannst du das bitte näher erläutern? Was kann man denn bei der Charakterentwicklung falsch machen? Mehr als Leveln tun die Charaktere selbst nicht. Der Rest kommt von Kopplungen und die lassen sich immer ändern; da kann man nichts unwiederbringlich falsch machen.

Die einzige andere Charakteentwicklung im Spiel sind Waffen und evtl. auch noch Limits. Aber auch das lässt sich alles nachholen und sind zudem nicht zwingend nötig um den Endgegner (oder überhaupt irgendeinen Gegner) zu besiegen. Keine Gründe das Spiel neustarten zu müssen.
Trance-Kuja
Es geht auch weniger um die Charaktere an sich als viel mehr um die G.F.s. Du musst die G.F.s um jeden Preis so viele Fähigkeiten wie möglich erlernen lassen, die dann ja auch die Charaktere nutzen können. Um später möglichst gut gerüstet zu sein, ist es auch ratsam, möglichst früh möglichst viele G.F.s zu finden und das Kopplungssystem möglichst früh zu kapieren. Notfalls solltest du auf Lösungshilfen zurückgreifen beim ersten Mal spielen. Man muss auf jeden Fall immer dran bleiben mit dem Aufleveln und sollte zu keiner Zeit Kämpfen großräumig aus dem Weg gehen, auch wenn es Phasen im Spiel gibt, wo man sich den Gegnern überlegen wähnt. Bei allen Aktionen gilt es, die Langzeitwirkung im Auge zu behalten, denn dieses Spiel verzeiht (fast) keine Fehler im Gegensatz zu anderen FF-Teilen.
Hardcoresquall
Sorry aber das ist Schmarrn. Ausgerechnet Final Fantasy VIII ist einer der Final Fantasy-Teile, die am EINFACHSTEN sind, wenn man GAR NICHT levelt. So gut wie alle Gegner passen sich dem etwaigen Durchschnittslevel deiner Truppe an. Heißt also im Klartext: Niedriges Level -> Niedrige Werte bei den Gegnern. Allerdings hat deine Truppe den Vorteil, dass sie Koppeln kann. Also pushst du deine Werte und machst die mickrigen Monster fertig, mehr ist das nicht. Und das Spiel verzeiht eben sogar sehr viele Fehler, da man an sich nichts falsch machen kann.
Bei FFXII ist das schon ganz anders, wenn man zum Beispiel Lizensen erlernt, die man noch gar nicht braucht und hilfreichere außer Acht lässt.
Du kannst grob geschätzt 80% der Storyline von Final Fantasy VIII durchspielen, indem du an einen Charakter, meistens Squall, eine G.F. mit der Ability Zustands Angriff-K koppelst und ihm 100 Einheiten Tod auf eben diese Sache koppelst.
Und abgesehen davon - die G.F. mögen stark erscheinen, sind aber vergleichsweise zum Potential der Charaktere so gut wie gar nichts wert. Zumindest der großteil davon. Es bringt dich also auf Dauer nicht wirklich weiter, die Werte der G.F. zu erhöhen, bzw. gibt es deutlich effizientere Wege.
Trance-Kuja
@Hardcoresquall: Du hast es gesagt: "grob geschätzt 80% der Storyline" kann man recht mühelos durchspielen. Aber danach gibt es ein böses Erwachen. Artemisias Schloss und vor allem die finalen Endgegner sind kaum zu schaffen, wenn man seine Figuren und G.F.s nicht ordentlich auf Vordermann gebracht hat. Deshalb ist es wichtig, dass man das Kopplungssystem sehr früh durchblickt und richtig anwendet, was natürlich nur dann wirklich funktioniert, wenn man möglichst früh schon recht viele G.F.s zur Verfügung hat.
Was FF 12 betrifft: Das Spiel verzeiht in meinen Augen einige Fehler, da man seine Charaktere jederzeit in eine andere Richtung entwickeln kann, wenn man merkt, dass man auf dem Holzweg ist. Selbst kurz vor Schluss geht das noch.
Hardcoresquall
Ah, nicht ganz. Ich sagte, dass man grob geschätzt 80% der Storyline mit dem Zauber Tod, der auf Zustands-Angriff-K gekoppelt ist bewältigen kann. Das liegt daran, dass manche Gegner und eben die Bosse einfach immun gegen Tod sind. Damit war aber nicht gemeint, dass man generell 80% des Spiels total einfach packt, sondern ging es wirklich nur um diesen "Trick". Aber auch ohne den Zauber ist es nicht allzu schwer. Man muss eben, wie du sagtest, früh durch das Kopplungssystem durchsteigen, das ist alles. Dennoch bringt dieses ganze Zeug von wegen GF HP+xx% bla, vergleichsweise nicht viel. In der Zeit, in der eine G.F. beschworen wurde und angegriffen hat, hat man schon mindestens 5, 6x mit einem Charakter in der gleichen Zeit angegriffen und im besten Fall auch noch mehr als nur deutlich mehr Schaden angerichtet. Einzige Ausnahme ist hier zum Beispiel die G.F. Eden. Aber bis man die hat, bleiben ohnehin nur noch wenige sehr starke Gegner übrig, den Rest besiegt man mit wenigen Angriffen oder kurzen Limits. Und selbst die großen Bosse bekämpft man mit Limits effizienter als mit Eden.
Trance-Kuja
Kann man sehen wie man will. Mich hat es damals etwas gestört, dass sich Final Fantasy 8 nur auf eine ganz bestimmte Art und Weise einigermaßen bequem durchspielen lässt und genau diese Speilweise (welche du im letzten Post grob beschrieben hat) entspricht nicht unbedingt der Meinigen. Besonders bedient war ich bei der Tatsache, dass man auf CD 4 viele Orte auf der Weltkarte nicht mehr besuchen kann und sogar das Luftschiff erst wieder suchen muss. Solche Sachen empfinde ich als unheimlich gängelnd und einschränkend. Immerhin wird man am Schluss (wenn man den Finalgegner endlich irgendwie zur Strecke gebracht hat) mit einer wirklich wunderschönen Endsequenz belohnt.
Final Fantasy 6, 9, 10 oder auch 12 lassen da eine wesentlich flexiblere Spielweise zu, weil es bei keinem von ihnen nur den einen selig machenden Weg gibt, der einen ans Ende des Spiels bringt.
Misery
Definitiv nicht.
Sicherlich ist jeder Teil der Serie beim allerersten Durchlauf in gewisser Weise eine Herausforderung, aber prinzipiell gehört FF8 zu den leichtesten Ablegern. Liegt vor allem daran, dass sich die Stärke der Gegner dem Durchschnittslevel der Party anpasst, sodass man selber nie wirklich überpowered ist, die Monster aber ebenso wenig übermächtig daherkommen.
Verglichen mit bspw. FF12 und 13 ist 8 ein Spaziergang im Park.