Gedicht: Das Rad des Schicksals

Nero_Angelo
Wow, lang ist mein letzter Post hier her in diesem Forum xD

Ich weiss es gibt einen Topic zu Gedichte der auch Sticky ist, aber der wurde seit Jahren nicht mehr angerührt.

Darum mache ich einfach mal meinen eigenen Topic fröhlich Das Gedicht hab ich innerhalb der letzten 40 Minuten geschrieben, war sehr spontan und es nennt sich das "Rad des Schicksals". Ich hoffe es gefällt, über Kritik und anregungen würde ich mich sehr freuen fröhlich

Zitat:
In einem fernen Land, in einer längst vergangenen Zeit
ein guter Mann, der reiste weit
der Welt Freude wollte er bringen
Dem schrecken der Nacht entrinnen.

wie ein gleißendes Licht war sein lächeln
freundlich und warm, es war nicht zu brechen
und so machte er sich freunde viele
alle hatten die gleichen Ziele.

Gemeinsam wollen sie ihn vertreiben
den dunklen Schatten, durch den die Menschen leiden
der ihnen das Lachen und die freude nimmt
sie wehleidig und traurig stimmt.

Der Mann und seine Freunde sind auf einer Reise
zu besiegen die Finsternis auf ihre eigene Weise
sie betreten von Trauer und leid geplagtes Land
doch ihrem gleißenden Licht hält es nicht stand.

Mit freundlichkeit und Wärme ermuntern sie die Menschen
ihre lindernden Worte lassen sie ihr leid vergessen
Gemeinsam begeben sie sich zum finsteren Herzen
Wo sich die finstere Gestalt krümmt vor schmerzen.

Gebrochen, seiner Freude beraubt
ein Mann, die finstere Gestalt, längst tot geglaubt
Die freudige Gruppe vollen mutes auf ihn zu geht
Ihr Licht ermutigend um ihn weht.

Ein entsetzlicher schrei, ein ruf der schmerzt
In einem Augenblick alles Licht ausgemerzt
Der gute Mann, entsetzt er starrt
alle um ihn herum sind leblos erstarrt.

finster der andere lacht
als er entfesselte seine Macht
Alles Leben das ihn umgab war fort
Im Herzen des guten Mannes der Zorn nun bohrt.

Der gute Mann rammt dem finsteren seine Hand in die Brust
Der finstere grinste, hatte er es bereits gewusst
Denn es wird nie enden
Schatten und Licht werden immer kämpfen.

Wie der vorige Schatten einst einem guten Mann seine Liebsten nahm,
und der gute Mann verfiel dem Wahn
Er löschte aus den vorigen Schatten,
Um dann selbst durch den dunkel Pfad zu waten.



Selbst zur Finsternis wurde der gute
um anderen zu nehmen was ihm bereits genommen wurde
Und so nun er hat sein Ziel vollbracht
und es hat ihm endlich erlösung gebracht.

Der gute Mann das Herz aus der Finsternis zerrt
der dunkle grinst als man ihm seine Erlösung gewährt
Voller Wahn der einst gute Mann auf das finstere Herz schaut
während die Finsternis seinen Verstand raubt.

...

In einem fernen Land, in einer längst vergangenen Zeit
ein guter Mann, der reiste weit
der Welt Freude wollte er bringen
Dem schrecken der Nacht entrinnen.

wie ein gleißendes Licht war sein lächeln
freundlich und warm, es war nicht zu brechen
und so machte er sich freunde viele
alle hatten die gleichen Ziele.

Gemeinsam wollen sie ihn vertreiben
den dunklen Schatten, durch den die Menschen leiden
der ihnen das Lachen und die freude nimmt
sie wehleidig und traurig stimmt.

Der finstere war bereit, Sie sollen kommen
ein kaltes Lachen ist seiner Kehle entronnen
Er würde dem mann nehmen was ihm einst genommen
Es soll enden, so wie es hat begonnen...