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17. Februar 2019,
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Fürst Ignis Fürst Ignis ist männlich (31)
Hasischatzimausi


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@Steffi: Ich find die Geschichte wirklich schön. So voller Bedeutung und vor allem wegen dem Kind. Es ist traurig, wie machtlos sich Kinder manchmal fühlen, wenn die Erwachsenen sich so aufführen ... und dabei sollte die Stimme der Kinder immer gehört werden ...

Yuki: So deprimierend, aber auf der anderen Seite finde ich es auch wieder sehr aufbauend, gerade am Schluss. Er wartet noch auf sein Ende und hilft solange den anderen - auch wenn es sich hierbei um den Tod handelt.


Das Wiedersehen

Wie lange sitze ich jetzt hier schon?
Der wie vielte Kaffe ist das schon?

Belastende Gedanken gehen ihr durch den Kopf, als sie in dem kleinen Café auf ihren Liebsten wartet. Es kommt ihr vor wie eine Ewigkeit, dass sie ihn das letzte Mal gesehen hat und noch länger, als sie sich hier zum ersten Mal begegnet waren.
Es erfüllte sie immer mit dieser wohligen Wärme, wenn sie nur an dem kleinen Café vorbeischritt und einen Blick durch das Fenster warf. Ihr Herz begann dann immer schneller zu schlagen, ein Lächeln zauberte sich über ihre Lippen und sie legte meist den Kopf leicht schief - so wie er es an ihr immer gemocht hatte.
Sie mochte immer diese wunderschönen, farbenfrohen Blumen auf den kleinen Rundtischen, denn es erfüllte sie mit dem Gefühl des Glücks, dass sie immer im Sommer fühlte, wenn sie mit ihrem Liebsten Hand in Hand durch den Park schritt - auf dem Weg in diese Lokalität.

Auch heute sitzt sie an ihrem Stammplatz bei dem grossen Glasfenster. Die wunderschönen Blumen sind heute nicht an ihrem Platz und es kommt ihr vor, als würde es ein schlechtes Zeichen sein. Dieser Ort ist nicht mehr derselbe, wie noch zu der Zeit, als die beiden hier fast täglich vorbeikamen. Einzig ihre Gedanken bringt sie näher zu ihren Erinnerungen und füllen den Raum mit der damaligen wohligen Atmosphäre, die sie stets gespürt hatte.

Ein Klingeln reisst sie aus ihren Gedankengängen und sie stellt ihre Tasse langsam ab, um zu der Tür zu schauen. Tief in ihr hat sie die Hoffnung schon fast aufgegeben, da er sich nie mehr bei ihr gemeldet hatte oder zu einem der ausgemachten Treffen erschienen war.

Doch sollte sich das alles ändern mit dem heutigen Tag. Dem Beginn des Sommers. Dem Anfang einer neuen Zeit ...


P.S.: Ich weiss, nicht das Beste, aber irgendwie kam nicht mehr bei raus =(

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__________________
Dümmsten Sprüche der Welt:

Torte: Der Mishky-Wixer wixt
Yuki: Fischer Fritz frisst frische Schiffe ( und das alles im Dialekt )

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Fürst Ignis: 01.06.2014 18:48.

01.06.2014 18:46 Fürst Ignis ist offline E-Mail an Fürst Ignis senden eMail Beiträge von Fürst Ignis suchen Suchen Nehmen Sie Fürst Ignis in Ihre Freundesliste auf Buddy MSN Passport-Profil von Fürst Ignis anzeigen MSN
Cherubiel
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Tjaaa, ich weiß ja nicht ob wer hier überhaupt noch reinschaut.

@Ignis: Ein trauriger Rückblick auf vergangenes Glück und Herzschmerz. Die Hoffnung hast du jedenfalls rübergebracht.


Der Kuss der Muse

Glauben sie denn an den Kuss der Muse?
Was?
Er legte den Kopf schräg, aber fuhr fort.
Sie meinen sicher diese hübsche Frau, die einem die besten Ideen in den Kopf setzt? Dazu ist jeder Mensch doch selbst in der Lage. Jeder sammelt von Geburt an alle Eindrücke die auf einen einprasseln und aus dem Durcheinander bilden sich Geschichten, Welten, Lieder, Bilder und Figuren. In jedem Mann und jeder Frau brodelt ein Sturm an Schaffenskraft. Wobei, eine tosenden Masse Wasser, gehalten von einem Damm würde es besser beschreiben.
Er schenkte sich nach, ein paar Tropfen blieben an der Flasche hängen und vermengten sich mit dem Kondenswasser auf dem Weg den Hals hinunter nachdem er sie abstellte.
Sie meinen also, dass jeder dazu in der Lage wäre? Ich, beispielsweise?
Aber natürlich. Als lebender, atmender, denkender Mensch können sie aus ihrem Wissen, ihren Erfahrungen schöpfen und Neues kreieren. In ihnen kreisen Gedanken und erschaffen neue Gedanken, die wiederum weitere Gedanken erschaffen. Ertränken sie sich nicht in Berieselung von außen, bricht der Schaffensprozess doch sofort durch.
Eine kurze Pause entstand. Seine Finger umfassten das kalte Glas, es war angenehm.
Die Muse gibt es also nicht.
Oh, nein. Das ist es nicht, was ich damit sagen wollte. Ich wiederspreche nur dem klassischen Bild davon. Die Muse küsst nicht, sie ...
Er schweifte ab und trank einen Schluck.
Sie durchbricht den Damm, lässt den Sturm frei. Sie gibt einem einen kräftigen Arschtritt.

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31.10.2016 19:36 Cherubiel ist offline Beiträge von Cherubiel suchen Suchen Nehmen Sie Cherubiel in Ihre Freundesliste auf Buddy
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@Tom: Yo, bin zwar schon seit Ewigkeiten nicht mehr am schreibseln gewesen, aber trotzdem immer mal wieder online ^^ Daher soll man mir die Qualität bissl nachsehen xD

Ich fand deine Bildsprache (höhöhö xD) am Schluss deines Textes sehr schön. Hat mich tatsächlich mitgerissen, das Bild einer solchen Muse.

The Promise

„Hier.“
„Was ist das?“
„Eine Blume.“
„Oh, sie ist wunderschön! Vielen Dank Ylasiah.“
„Darf ich sie dir ins Haar stecken?“
„Au ja!“
„Jetzt siehst du aus wie eine Prinzessin.“
„Hihihi! Du bist albern.“
„Stimmt. Eigentlich siehst du aus wie ein Gesteck.“
„Jetzt bist du gemein!“
„Dir kann man aber auch nichts recht machen!“
„Pah! … Sag mal, Ylasiah, wie nennt man diese Blume?“
„In deine Sprache übersetzt, ist ihr Name Blüte der Erinnerung.“
„Das ist aber ein komischer Name. Warum Erinnerung?“
„Weiß ich nicht. Aber … Kannst du mir etwas versprechen, Leandra?“
„Das kommt darauf an, was es ist. Ich lasse mich von dir nicht verschaukeln.“
„Ich möchte, dass du sehr gut auf diese Blume Acht gibst.“
„Das mache ich! Aber irgendwann wird sie verwelken.“
„Diese nicht. Wenn du sie in eine Schale mit Wasser legst, blüht sie für immer weiter. Also, wie sieht es aus? Versprichst du mir, gut auf sie aufzupassen und sie nicht verwelken zu lassen?“
„Ich verspreche es! Hoch und heilig, beim Ehrenwort einer feinen jungen Dame!“
„ … darf ich dich noch um ein zweites Versprechen bitten?“
„Natürlich.“
„Vergiss mich nicht.“
„Warum sollte ich das? Wir sind doch jetzt schon so lange Zeit Freunde!“
„Versprich es mir … Bitte.“
„… Versprochen. Ich vergesse dich nicht.“

Es war ungewöhnlich ruhig im Blätterdach der alten Eiche. Die Vögel sangen ihre Lieder in weiter Ferne und die Bewohner des Baumes schienen in ihrem täglichen Trott inne zu halten und in die Stille zu lauschen. Nur leise, dem Wispern des Windes gleich, drang eine sanfte Stimme hervor.
„Hast du dir deinen Wunsch auch wirklich gut überlegt, Ylasiah?“
„Ich wäre nicht hier vor Dir, wenn es nicht so wäre, Mutter.“ Der junge Baumgeist saß auf einem Ast und berührte mit geschlossenen Augen die Rinde. Seine Miene drückte Entschlossenheit aus. „Ich kenne die Konsequenzen und nehme sie in Kauf.“
„Das Rad der Zeit dreht sich anders für menschliche Wesen und du bist noch so jung, Ylasiah. Es wartet noch so vieles darauf von dir erlebt und entdeckt zu werden.“
„Es bedeutet mir nichts. Nicht, wenn ich es nicht teilen kann.“
„Ich kann deinen Kummer fühlen, Ylasiah. Genauso wie ich deine Liebe spüre. Deine Entschlossenheit erfreut mich und weckt zugleich tiefes Bedauern in mir. Sie kann sich nicht an dich erinnern, Ylasiah. Die Blume ist längst verwelkt und selbst wenn sie all die Jahre geblüht hätte, der Zauber darin wäre längst erloschen.“
„Sie wird sich erinnern!“ , erwiderte Ylasiah unbeirrt. Es herrschte Stille, nur das gelegentliche Rauschen des Windes war zu hören. Dann erklang wieder die sanfte Stimme und diesmal war sie von tiefer Traurigkeit erfüllt.
„Dein Wunsch soll dir erfüllt werden Ylasiah. Ich schenke dir ein Leben als Mensch. Es bedeutet, dass du es in die Hände deines auserwählten Menschen legst. Nimmt sie dein Geschenk an und erwidert deine Liebe, dann mögest du fortan als Mensch auf der Erde wandeln und am Ende dieser Reise zu mir zurückkehren. Nimmt sie das Geschenk allerdings nicht an, wirst du nach dem fünften Sonnenuntergang vergehen. Du wirst niemals zu uns zurückkehren können.“
„Ich nehme dein Geschenk an.“
„So sei es.“
„Ich danke dir, Mutter. Für alles.“
„Ich liebe dich, Ylasiah. Ich werde dich bis ans Ende meiner Existenz lieben. Du wirst nicht vergessen sein.“

Yuki Onna hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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„Ich bin nicht in dem Sinne verrückt – Ich habe nur die Stromschnellen gewöhnlichen Wahnsinns bereits vor einer ganzen Weile passiert und rudere jetzt auf einem friedlichen See jenseits davon.“

~+~

15.11.2017 00:33 Yuki Onna ist offline E-Mail an Yuki Onna senden eMail Homepage von Yuki Onna Website Beiträge von Yuki Onna suchen Suchen Nehmen Sie Yuki Onna in Ihre Freundesliste auf Buddy AIM-Name von Yuki Onna: - AIM YIM-Name von Yuki Onna: - YIM MSN Passport-Profil von Yuki Onna anzeigen MSN
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