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Zum Ende der Seite springen Schullektüren 6 Bewertungen - Durchschnitt: 8,00
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Acaila Acaila ist männlich
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Bei uns war da recht wenig los. Da ich auf einer technischen Schule war, war Deutsch trotz des Hauptfachstatus ein Nebenfach.

Gelesen haben wir:
- Das Parfum (Süskind): Ich hasse das Buch. Es ist langweilig, beschreibt zu viele Gerüche (irgendwann hab ich einfach genug von den Beschreibungen) und spricht mich von der Handlung einfach nicht an.

- Der Vorleser (Schlink?): Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich mit dem Buch aufgehört habe, bevor es anscheinend gut wurde (also bevor sie ins Gefänignis kam). So im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, warum ich nicht weitergelesen habe, aber vermutlich hatte ich einfach keine Lust dazu.

- Schöne Neue Welt (Huxley): Habs erst vor der Matura selbst gelesen. Fands nicht gut als wir es als Klasse lesen mussten, aber danach doch. Viele kranke Zukunftsaussichten gepaart mit dem merkwürdigen Verhalten der neuen Menschen .. nuja, hab schon schlechteres gelesen.

Mir fallen gerade keine weiteren ein, die wir als Klasse gelesen haben. Dazu kamen noch die Bücher, die ich als Referat vortragen musste.

- Die Deutschstunde (Lenz): Fand ich irgendwie gut. Mal was neues bezüglich der Erzählform. Auch von der Geschichte her nicht das schlechteste.

- Faust: Das beste Buch das ich lesen musste. Zwar gabs Seiten, die ich 3-5 mal lesen musste, weil ich mit den Gedanken abgeschweift bin, aber Mephistopheles muss man einfach mögen. Außerdem hab ich Respekt vor Goethe, weil er so viel gereimt hat und es trotzdem noch Sinn ergibt und Erzählfluss hat.

- Medusa (Wolf): Trotz der vielen Perspektiven ein gutes Buch. Fands recht ansprechend und leicht zu lesen.

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"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."

Curt Goetz.
07.03.2010 21:43 Acaila ist offline E-Mail an Acaila senden eMail Beiträge von Acaila suchen Suchen Nehmen Sie Acaila in Ihre Freundesliste auf Buddy
Elruna Elruna ist weiblich (33)
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Au weia, das idt ziemlich lange her bei mir, müsste ich mal überlegen, so vile hatte ich nicht, eher meine Schwester.

Im Westen nichts Neues - Nur die VHS-Kasette reingezogen mit der ganzen Klasse, warum auch immer oder weil man in der Schule schon beim Thema 1 und 2ter Wletkrieg war. Warum dann nicht auch noch ein paar Filme dazu, aber ich schreif eben ab....

Ronja Räubertochter: Fand ich ganz gut, musste mir auch mit meiner Klasse den Film anschauen und das Buch lesen, Textausarbeiten und ein paar Diktare darüber schreiben.

Dokter Fuast: Ein Klassiker quasi in jeder Schule Pflichtlektüre. Wie ich bei einigen schon herauslesen konnte. -.- Ebenso den Film dazu, Textausarbeiten und ein paar Hasuaufgaben und Übungsarbeiten hinzu.

Überweigen hatten wir damals Gedichte von sämtlichen Dichtern thematisiert: Zauberlehrling, Erlkönig diverse andere, die mir eben absolut nicht mehr einfallen wollen, irgendwas mit nem Seefahrer, der seine Crew rette konnte aber sich nicht, irgendwie so in der Art war das. *hüstel*

Das Tagebuch der Anne Frank: Wie bei den vorigen Büchern/Filmen genau der selbe Verlauf. Sehr interessant und ziemlich traurig. unglücklich

Kabale und Liebe, Nathan der Wiese und Romeo und Julia hatte meine Schwester noch als Schullekrüre. Da wir vershiedene Deutschleistungskurse besuchten, kann ich zu diesen Büchern leider nichts aüßeren. ^^"
11.01.2015 17:28 Elruna ist offline E-Mail an Elruna senden eMail Beiträge von Elruna suchen Suchen Nehmen Sie Elruna in Ihre Freundesliste auf Buddy
Dark Saint Dark Saint ist männlich (27)
Tombery


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Da hat sich über zehn oder mehr Jahre Schule einiges an Schullektüren angesammelt, die uns aufgedrä.... behutsam vorgeschlagen wurden, wovon einige zugegebenermaßen durchaus lesenswert waren oder zumindestens interessante Thematiken behandelten. In keiner bestimmten chronologischen Reihenfolge anbei einige Beispiele.

Deutsch:

Michael Kohlhass (Heinreich von Kleist): Zu lange her, kann mich noch kaum darin erinnern. Mochte es aber seinerzeit nicht sonderlich

Die Judenbuche (Anette von Droste-Hülshoff): Sehr bedrückend. War in Ordnung.

Der Besuch der alten Dame (Friedrich Dürrenmatt): Grundsolide Komödie mit einer starken "Antagonistin" und anderen einprägsamen Charakteren.

Nathan der Weise (Gotthold Ephraim Lessing): Großartig, trotz seines Alters ist die aufgegriffende Grundproblematik, nämlich das konfliktreiche Verhältnis der drei monotheistischen Weltreligionen zueinander, aktueller denn je. Höhepunkt ist definitiv die Ringparabel, welches losgelöst selbst ein kleines literarisches Meisterwerk ist.

Hiob (Joseph Roth): War mir persönlich etwas zu trocken und zähflüssig. Vom Thema her wohl aber durchaus interessant.

Kabale und Liebe (Friedrich Schiller): Mochte ich, auch wenn das Ende, wenn man mit Literatur des Sturm und Drangs oder Shakespeare-Tragödien vertraut ist, wohl vorhersehbar war. Zu Schillers Zeiten wohl aber dennoch revolutionär, da es mit der Ständeklausel brach und Kritik an dem damaligen starren gesellschaftlichen Klassenwesen übte.

Iphigenie auf Tauris (Johann Wolfgang von Goethe): Sprachlich natürlich Goethe-typisch hochpoetisch (und somit schwer zugänglich), aber die Handlung selbst ist größtenteils eben nur eine Nacherzählung eines bereits bekannten griechischen Dramas, die jedoch eine andere Botschaft vermittelt (Humanität und Autonomie).

Tauben im Gras (Wolfgang Koeppen): Bin ich zwiegespalten. Liest sich wie ein Bewusstseinstrom, was wohl relativ originell oder zu mindestens unüblich für diese Zeit war. Verlangt aufgrund seiner vielen Charaktere und deren einzelnen Handlungsstränge einiges an Aufmerksamkeit vom Leser ab. Hat so seine zähen Stellen.

Englisch

The Crucible (Arthur Miller): Wohl ein recht mutiges gesellschaftskritisches Werk, welches den Versuch unternimmt den Aberglauben über Hexen und die daraus resultierenden Verfolgungen und willkürlichen Verurteilungen als Parabel für die Kommunistenverfolgungen während der McCarthy-Zeit zu nehmen. Nicht ganz einfacher Stoff, aber durchaus empfehlenswert.

Nineteen-Eighty-Four (George Orwell): Ein Meisterwerk der dystopischen Literatur, welche im Wesentlichen durch 1984 begründet wurde. Ergreifend, düster und deprimierend.

and...

A Song of Ice and Fire: A Game of Thrones von George R. R. Martin, welches ich mir selbst ausgesucht hatte, als wir im zweiten Semester dazu aufgefordert wurden, ein englischsprachiges Buch unserer Wahl zu lesen, um ein Buchreport darüber zu schreiben oder alternativ einen mündlichen Vortrag darüber zu halten. Ich tat Ersteres.

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"And so being young and dipped in folly I fell in love with melancholy" - Edgar Allan Poe

"Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen." - Goethe, Faust I

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Dark Saint: 28.04.2016 20:23.

12.01.2015 02:25 Dark Saint ist offline E-Mail an Dark Saint senden eMail Beiträge von Dark Saint suchen Suchen Nehmen Sie Dark Saint in Ihre Freundesliste auf Buddy
Kain Kain ist männlich (24)
Holy Dragoon


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Keine spezifische Reihenfolge, aber weitesgehend chronologisch:

Emil und die Detektive: Nettes Kinderbuch
Eine Insel im Meer: Sehr gut gelungenes Buch: zwei Mädchen werden nach Norwegen geschickt, um dem Naziterror zu entfliehen
Parzival: Let's not get started on this one.
Der Teufelskreis: Egh. Ziemlich langweilig zu lesen, wenn ich ehrlich bin, aber die Grundthematik war ziemlich cool (Hexenjagd und Hexenverbrennung)
Jinx: Hat mir gut gefallen. Leicht zu lesen, da recht kurze Kapitel und nette Story. Allerdings nichts hervorragendes.
Creeps: Mediazeugs. Nicht meins, aber wems gefällt, bitte.
Iphigenie auf Tauris: s.O. :p
Faust: Nein. Einfach. Nein.
Woyzeck: s.O.
Bahnwärter Thiel: Yes. Wunderbar geschrieben, fesselnde Story - alles, was ich will.
Peer Gynt: Würde ich jederzeit wieder lesen, wenn ich es fände xD
Draußen vor der Tür: Leck mich am Arsch. Ja, ja, ja! Ein Exemplar für jeden!

The Kite Runner: Einfühlsam geschrieben und spiegelt politische Situationen in Afghanistan exzellent wieder.

L'Avare: Klassiker und recht unterhaltsam.

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I am invisible, understand, simply because people refuse to see me.

When I let go of what I am, I become what I might be.

Man, when he does not grieve, hardly exists.

What lies in our power to do, lies in our power not to do.
13.01.2015 10:17 Kain ist offline E-Mail an Kain senden eMail Beiträge von Kain suchen Suchen Nehmen Sie Kain in Ihre Freundesliste auf Buddy
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