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Ragoon Ragoon ist männlich (32)
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Tach zusammen,

falls es schon nen Thread gibt, Asche über mein Haupt! Allerdings ist das Thema so relevant, dass es im Fall des Falles mal wiederbelebt werden kann.
Also ob ihr furchtbar aktiv auf Facebook, Twitter, Instagramm oder anderen Plattform seid, könnt ihr gerne schreiben, aber mich interessiert es eher, von welcher Bedeutung diese Plattformen mittlerweile sind. Und zwar nicht für euch selbst, sondern für die Allgemeinheit, die gesamte moderne Zivilisation und sowie für die Medien.
Ich selbst denke für mich persönlich oft: "Facebook? Brauche ich nicht! Twitter? Nie genutzt! Instagram? Worum soll's denn da gehen!?"
Jetzt führe ich natürlich keine Statistik, kenne keine und habe, soweit es mir bekannt ist, mit niemandem zu tun, der solche Plattformen ausgiebig nutzt, weil es Teil seiner digitalen Identität, seines sozialen Umgangs oder wichtige Informationsquelle ist, aber ich bin mir sicher, dass es da viele andere Leute gibt, für die das nicht gilt. Die Plattformen verbinden vieles von vielen Menschen auf vielen Ebenen, die für viele von fundamentaler Bedeutung sind. Darüber richten will ich nicht, darüber nachdenken jedoch schon.

Die Plattformen verhelfen manchen zu Reichtum, besiegeln vielleicht sogar das Schicksal mancher VIPs und sind oft Teil anderer Medie (z.B. dass bei einem sportlichen Event der Kommentator eines Spiels aus Twitter zitiert). Und wenn dann noch hochrangige Politiker Twitter nutzen, um die Welt etwas von Bedeutung wissen zu lassen, dann denke ich mir öfter: Krasser Scheiß!

Und nun die Fragen: Welche Bedeutung haben die Plattformen für die moderne Gesellschaft und wohin werden sich diese Medien entwickeln? Und wie wird sich der Umgang mit ihnen entwickeln?

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06.01.2017 10:12 Ragoon ist offline Beiträge von Ragoon suchen Suchen Nehmen Sie Ragoon in Ihre Freundesliste auf Buddy
Trance-Kuja Trance-Kuja ist männlich (37)
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Ich denke, Facebook, Twitter und Co. haben jetzt ihre Zeit und werden irgendwann durch andere Plattormen abgelöst. Über Twitter weiß ich zu wenig, weil ich dort nie war aber was Facebook betrifft, so gehe ich davon aus, dass das Netzwerk seine besten Tage gesehen hat, denn ich bin längst nicht mehr der Einzige, der seinen dortigen Account gelöscht hat.
Ich vermute, als erstes wird Facebook die Jugend davonlaufen, ganz einfach weil 13-18jährige in der Regel nicht in auf der gleichen Plattform aktiv sein möchten, auf der sich auch ihre Eltern, Lehrer und künftigen Arbeitgeber tummeln. Es liegt in der Natur der Sache, dass Jugendliche während der Freizeit unter sich sein wollen. Genau das könnte den Anfang vom Ende von Facebook besiegeln.

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"Die Härte der Geschlossenheit - alleine bleibt sie unerreicht
Bei all dem Lärm und dem Geschrei bist du doch niemals führungsfrei
So bin ich ausgeliefert deinem Hass - dem deinen und dem derer deren Nähe ich vergaß"
(Tilo Wolff)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Trance-Kuja: 08.01.2017 09:46.

08.01.2017 09:39 Trance-Kuja ist offline E-Mail an Trance-Kuja senden eMail Beiträge von Trance-Kuja suchen Suchen Nehmen Sie Trance-Kuja in Ihre Freundesliste auf Buddy
Dante Dante ist männlich (29)
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Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt, hätte ich gesagt dass 2020 niemand mehr in einem Sozialen Netzwerk großartig aktiv sein wird. Grund dafür war, dass mir die Netzwerke einfach unglaublich schnelllebig vorkamen: Myspace ist Schnee von gestern, die VZ-Netzwerke sind in den Boden gestampft und ICQ oder MSN nutzt heute niemand mehr.
Inzwischen glaube ich aber, dass Facebook auch in ein paar Jahren noch große Bedeutung für unsere Gesellschaft haben wird. Facebook ist ja viel mehr als ein Netzwerk, um sich mit Freunden zu unterhalten: Man sieht, welche Konzerte oder Parties demnächst sind, man wird über Nachrichten informiert, tauscht sich in Gruppen aus, verkauft Dinge. Ein bisschen spiegelt Facebook das reale Leben wieder - in digitaler Form - und das ist, was es für den modernen Menschen zu unfassbar wertvoll ist.
In einer Gesellschaft, wo Leistung alles ist was zählt, ob nun als Schüler, Student oder Arbeiter, hat man nach einem Tag im Hörsaal oder Büro meist wenig Lust, sich mit anderen zu treffen und zu reden - ein Blick in die Facebook-App auf dem Smartphone allerdings geht immer (mit immer meine ich nicht nur daheim, sondern auch in der Straßenbahn oder im Bus). Anstatt mich 10 Minuten zu unterhalten, kann ich in ein paar Sekunden checken, was passiert ist und wenn ich eine neue Nachricht habe, muss ich nicht antworten. Und das ist der große Vorteil von digitaler zu realer Kommunikation: Man muss nicht, man kann. Und in unserer Gesellschaft ist das sehr wichtig. Mir geht es oft so, dass ich nach sechs Stunden in der Uni oder acht auf der Arbeit wenig Lust habe, etwas mit Freunden zu machen. Und da bietet sich so etwas einfach an. Man hat weniger Druck und kann selbst entscheiden, ob man gleich oder erst morgen antwortet.
Allerdings kann das natürlich auch in den das Gegenteil umschwenken: Soziale Medien können auch Druck auf einen selbst ausüben: "Oh, was hat er schon wieder für ein tolles Bild gepostet? Das muss ich auch machen." Es it schon eine Kunst, da einen guten Mittelweg zu finden. Aber hat man das geschafft, lässt sich vom Druck nicht mitziehen, sehe ich in Facebook eine gute Option moderner Kommunikation und Erleichterung.

Instagram nutze ich - neben Facebook - auch. Allerdings hab ich da mehr das Gefühl, dass es sich um einen Trend handelt, der in ein paar Jahren sicherlich vorbei sein wird. Allein, dass Instagram sehr auf visuellen Reizen beruht, macht es für mich nicht so universell einsetzbar und praktisch wie Facebook (außer man beschäftigt sich mit Bereichen wie Mode oder Design, dann sieht das vielleicht anders aus).

Ich denke also, dass Facebook uns mindestens noch den Rest dieses Jahrzehnts begleiten wird, wenn nicht sogar noch länger. Ich zumindest wäre ohne Facebook aufgeschmissen, wüsste nicht, wann welches Konzert oder welcher Vortrag ist. Und das ist für mich einfach praktisch.

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"Humanity, I love you. Because when you're hard up you pawn your intelligence to buy a drink."
10.11.2017 11:35 Dante ist offline E-Mail an Dante senden eMail Beiträge von Dante suchen Suchen Nehmen Sie Dante in Ihre Freundesliste auf Buddy
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